-2 Grad, Münster, die Kohle glüht

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Nach unserem genialen Trainingslager im September hatte das ganze Team viele Termine um die Ohren. Wir haben vergeblich nach einem passenden Datum für das nächste Treffen gesucht und auch zum Ende des Jahres hielt die Terminproblematik an. Das eigentlich als Jahresabschlussevent gedachte Grillen fand somit erst am letzten Januarwochenende statt. Wir hatten zu dieser Zeit an Stelle von Regen und 5 Grad Aussentemperatur trockene Bedingungen bei gemütlichen Minusgraden aber immerhin konnte man sich bei dieser Witterung den Kühlschrank sparen…

Los ging der Nachmittag mit einem Bewerbungsgespräch. Haiko wurde nach eingehender Befragung neu ins Team aufgenommen und wird uns tatkräftig bei den kommenden Aktivitäten unterstützen. Um seinen Einstand gebührend zu feiern hatte er einen Berg Rinder Rippen besorgt und durfte sich das erste Mal am Smoker austoben.

Während die Rippchen es sich in der rauchigen Sauna gemütlich machten, verzogen wir uns allerdings erstmal an Sebos Küchentisch und machten uns an die Planung der Wettampfsaison. Irgendwann war dann aber genug geredet worden und die weiteren Grills wurden angefeuert. Thema des Trainingstermins waren Beilagen jeglicher Art, um unser Repertoir ein bisschen zu erweitern. Es gab einige gute Ideen, genaueres wird hier aber noch nicht verraten – wir wollen schliesslich mit den Gerichten in diesem Jahr auf Grillmeisterschaften antreten!

Neben den Beilagen gab es wie üblich aber noch genügend Fleisch um eine kleine Armee zu versorgen. Würstchen und Steakhüfte konnten den ersten Hunger stillen, bevor die Rippchen verspeist wurden. Mit einem Dry Rub nach Rezept von Jamie Oliver versehen, lagen die drei Kilo Fleisch insgesamt knappe 6 Stunden auf dem Grill. Länger war leider keine Zeit und so mußten wir noch mit etwas Alufolie nachhelfen um die Garzeit etwas zu beschleunigen. Durch die leichte Hetze hatten die Rippchen nicht die Möglichkeit richtig zart zu werden, geschmacklich waren sie aber ein Volltreffer. Ein schöner Rindergeschmack, der vor allem auch durch den großen Fettanteil sehr gut zur Geltung kommt. Das war mit Sicherheit nicht das letzte Mal bei dem Rinder Rippen auf dem Smoker gelandet sind. Beim nächsten Mal brauchen wir nur ein wenig mehr Zeit und bekommen hoffentlich einen ganzen Rippenstrang anstelle von Teilstücken. Richtige „Dinosaur Bones“ sehen noch Eindrucksvoller aus!

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